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Gute Gründe Grün zu wählen:
Grün und gut,
dass unsere Nahrungsmittel wieder gesünder werden. BIO gibt
es heute überall. Es waren die Grünen, die dafür
gesorgt haben, dass sich umweltschonende und chemiefreie Produkte
wieder durchgesetzt haben. Auch die regionale Landwirtschaft fängt
an ihre Produkte ökologisch zu erzeugen und bietet gesundes
essen, frisch auf den Tisch
Grün und gut,
dass hier ein Stück Natur erhalten wurde. Das sogenannte IKEA
Biotop ist heute Anlaufstelle für Vogel- und Naturkundler aus
ganz Deutschland. Es waren Saarlouiser Grüne, die dieses Biotop
durchgesetzt und konzipiert haben. Ansiedlungspolitik geht auch
umweltfreundlich, die heimische Flora und Fauna konnte erhalten
bleiben. Auch für die nächsten Generationen. Übrigens:
IKEA war die letzte erfolgreiche Ansiedlung in Saarlouis.
Grün und gut, dass
er noch steht der Fraulauterner Wald. Als Anfang der 1990er Jahre die
Saarbergwerke hier einen Absinkweiher bauen wollten, der bis ins Jahr
2030 ausreichen sollte, waren es die Saarlouiser Grünen die das
verhindert haben.
Der Kohlebergbau im Land ist zuende, aber der Wald steht noch.
Er dient der Naherholung und hat eine wichtige Funktion für
Klima – und Luftqualität in Saarlouis.
Grün und gut,
dass Menschen wieder Vorfahrt haben. Fußgängerzonen, Tempo
30 und Fahrradwege wurden von den Grünen in die
verkehrspolitische Diskussion eingebracht. Heute gehören sie in
vielen Städten und Gemeinden zum Standard.
Grün und gut, dass
das Mega Kraftwerk in Ensdorf nicht gebaut werden konnte. Vier mal so
groß wie das alte, hätte es auf Jahrzehnte eine
umweltfreundliche Energieversorgung blockiert. Von den von ihm
ausgehenden Klimaschäden ganz zu schweigen.
Es waren die Grünen und die Bürgerinitiativen vor
Ort, die mit Klimaschutz ernst gemacht haben und die Pläne des
Stromkonzern RWE vereitelt haben.
Grün und gut,
dass es Alternativen gibt. Noch vor Jahren verspottet, ist die
Solarenergie überall auf dem Vormarsch. Es waren die Grünen,
die von Anfang an auf umweltfreundliche Energieproduktion gesetzt
haben. Heute stehen Solaranlagen auf vielen Dächern. Die
Solarbranche boomt und ist krisensicher. Dort werden mehr
Arbeitsplätze geschaffen als im gesamten Kohle- und Atomsektor.
Grün und gut, dass
Bürgerinnen und Bürger sich in die Politik einmischen. Es
waren die Saarlouiser Grünen die eine Einwohnerfragestunde für
den Stadtrat eingeführt haben. Dort müssen Parteien und
Verwaltung Rede und Antwort stehen. Aber wir wollen noch mehr. Jetzt
legen die Grünen mit einer Satzung den Grundstein für
Einwohnerbefragungen in Saarlouis. Damit Politik wieder näher am
Bürger ist.
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Bessere Information und Sperrung von Wohngebieten für den LKW- Durchgangsverkehr!
23.03.2009
Feinstaub
Zum wiederholten Mal in diesem Jahr überstieg
die Feinstaubbelastung die zulässigen Grenzwerte. Die
Messstation in Fraulautern zeigte dabei landesweite Spitzenwerte an.
Die Grünen fordern eine bessere und schnellere Information der
Bürgerinnen und Bürger und eine Sperrung der Wohngebiete
für durchfahrende Lastwagen.
Wenn schon die Landesregierung keine Veranlassung
sieht bei Inversionswetterlagen über Feinstaubbelastung und
andere Luftschadstoffe zu informieren, so muss die Stadtverwaltung
entsprechende Warnmeldungen an Presse und Öffentlichkeit
herausgeben.
Nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass die
Messtation in Fraulautern fast immer der landesweite
Negativspitzenreiter ist, bestand in Fraulautern und damit vermutlich
im gesamten Saarlouiser Becken im Januar 2009 mehere Tage eine
erhebliche Gefährdung. Statt die Bevölkerung über die
Situation zu informieren, kommentierte das saarländische
Umweltministerim: „ Der Spuk ist in ein paar Tagen vorbei!“.
Dabei warnen Mediziner eindringlich vor Gesundheitsschäden
nicht nur bei chronisch Kranken, geschwächten Senioren und vor
allem Kindern. Feinstaub gilt als krebserregend.
Die Grünen fordern die Stadtverwaltung auf
sofort zu reagieren und sich nicht auf die gesetzliche Regelung zu
berufen. Rechtzeitige Information der Bevölkerung gibt zumindest
die Chance sich auf die Belastungsituation einzustellen, vorallem
Kinder zu schützen.
Wir fordern erneut eine stärker ökologisch
orientierte Politik in Saarlouis. Den Erhalt und Schutz von
Grünflächen, Landschafts- und Naturschutzgebieten und einen
Ausbau der Fahrrad und ÖPNV- Infrastruktur. Die Stadtverwaltung
muss auch prüfen, ob bei hohen Schadstoffbelastungen nicht eine
Verlagerung des LKW- Durchgangverkehrs auf die Autobahn angeordnet
werden kann.
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Wer SPD wählt, wählt CDU und umgekehrt
23.03.2009
Roland Henz macht Wahlwerbung
für CDU und SPD und lässt viele Saarlouiser übers
Grünwählen nachdenken.
Da rieb sich schon mancher verwundert die
Augen, denn das hatte es noch nie gegeben. Ein Oberbürgermeister
der die Wahl bestimmter Parteien empfiehlt „ Eine klare
Verletztung der Neutralitätspflicht“, kommentierten manche
Besucher des diesjährigen Neujahrsempfangs der Stadt die
Wahlwerbung des Saarlouiser Verwahltungschefs. Der ist eigentlich per
Gesetz zur Neutralität verpflichtet und hält sich aus der
Parteipolitik heraus. Normalerweise! Nicht so Roland Henz. Vor
Hunderten von Gästen bettelte er regelrecht um eine
Weiterführung der Saarlouiser Elefantenhochzeit nach der im Juni
stattfindenden Kommunalwahl.
Offensichtlich hatte Roland Henz
vergessen, wer ihn 2004 gewählt hatte. Nicht die Parteien,
sondern die Bürgerinnen und Bürger in einer Direktwahl.
Das war nicht nur den Grünen
peinlich. Kopfschütteln allenthalben. Dass Große
Koalitionen in einer Demokratie nicht der Normalfall sein sollten,
davon hat Henz vermutlich nie gehört. Im fällt es auch
nicht auf, dass in seinen Verwaltungsvorlangen die Große
Koalition als Antragsteller aufgeführt wird. Ein
kommunalpolitisches Unding. Nach der Kommunalen Selbstverfassung
besteht ein Stadtrat aus Fraktionen nicht aber aus parteipolitischen
Koalitionen.
Dass Demokratie nur mit einer guten
Opposition funktioniert, scheint dem früheren
Oppositionspolitiker Roland Henz nicht mehr so klar zu sein.
Auch CDU Bürgermeister Pecina ist der
CDU wohl mehr verpflichtet als den Bürgerinnen und Bürgern
der Stadt. In CDU- Blättchen, in denen vorzugsweise gegen die
Grünen agitiert wird, fungiert er mit seiner Amtsbezeichnung als
einer der Herausgeber.
Kein Wunder, dasss sich viele Saarlouiser
fragen, wemm die Stadt denn nun eigentlich gehört: den Parteien
oder den Bürgerinnen und Bürgern?
Demokratie und Transparenz werden unter
Henzens Führung ohnehin nicht groß geschrieben. Fragen der
Opposition im Rat werden des Öfteren nicht beantwortet. Recht
hin oder her. Man schweigt lieber. Zu den Kosten für den Kleinen
Markt, zu den Kriterien bei der 8 Millionen Vergabe fürs Theater
am Ring, zu den wahren Kosten für den Krötenweiher im
Stadtgarten, zur politischen Verantwortung für den GBS-
Skandal.... und so weiter und so fort!
Die Grünen können Henzens
Wahlwerbung jedoch auch eine gute Seite abgewinnen. Er zeigt damit
offen, dass wer im Juni SPD wählt, eigentlich CDU wählt.
Das gilt auch umgekehrt. „ Da sind wir doch für viele die
bessere Alternative!“
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Finanzkrise, GBS- Debakel und konjunkturellen Milliardenhilfen
09.01.2009
Kommunale Finanzen müssen auf den Prüfstand – Investitionen in Klimaschutz und umweltfreundliche Infrastruktur müssen jetzt im Vordergrund stehen.
Vor dem Hintergrund von Finanzkrise, GBS - Debakel und konjunkturellen Milliardenhilfen muss auch die Stadt Saarlouis aktiv werden. Gabriel Mahren, Fraktionsvorsitzender:
„Ohnehin muss die Verwaltung einen Nachtragshaushalt erstellen, in dem die durch das GBS – Debakel entstandenen Verluste realisiert werden müssen.
Die Verwaltung sollte dies vor dem Hintergrund der rezessiven Wirtschaftsentwicklung zum Anlass nehmen eine neue Gewerbesteuerschätzung für das laufende Haushaltsjahr vor zu nehmen und die Eckdaten des Haushaltes anzupassen.
Dabei müssen Unsinnsprojekte wie bspw. die sog. Saarlouiser Erlebnisinsel auf den Prüfstand und unserer Meinung nach ad acta gelegt werden.
Gleichzeitig fordern wir die Verwaltung auf, die von der Bundesregierung angekündigten Strukturhilfen in Anspruch zu nehmen und damit vor allem in den Bereichen Klimaschutz und Verkehrsinfrastruktur zu investieren. Nachhaltigkeit, mehr urbane Lebensqualität durch Umweltschutz und Kostensenkungen müssen dabei im Vordergrund stehen.
Für die Grünen sind dabei vor allem Handlungsfelder wie:
• energetische Gebäudesanierung und der
• Einsatz regenerativer Energien in kommunalen Liegenschaften
vorrangig zu behandeln.
Darüber hinaus könnten über die Bundeshilfen
• die Sanierung des maroden und lückenhaften Fahrradwegenetz
• der Aufbau einer fahrradfreundlichen Infrastruktur (Verleihsysteme )
• der barrierefreie Ausbau der Fußgängerwege und Plätze
• sowie die Umsetzung des von den Grünen forcierten Lärmschutzkonzeptes
in Angriff genommen werden!“
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Naturbad zerstört Landschaftsschutzgebiet
24.09.2008
Einstieg in den Rummelplatz Stadtgarten – Naturbad zerstört Landschaftsschutzgebiet – Projekt der Großen Koalition wird teurer als Stadtgartenbadsanierung
Als „Durchpeitschen eines Unsinnsprojektes“ hat der Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen im Saarlouiser Stadtrat Gabriel Mahren, die Vorgehensweise von Großer Koalition und Verwaltung in Sachen Stadtgartenbad/Naturbad bezeichnet:
„Nicht nur, dass die Ergebnisse von Aufsichtsratssitzungen schon vor der eigentlichen Beschlussfassung der Presse verkündet werden, die Geschäftsführung der Wirtschaftbetriebe Saarlouis GmbH stellt den Aufsichtsratsmitgliedern der Opposition offenbar auch nur lückenhafte Vorlagen zur Verfügung.
So konnten bei der Entscheidung über ein sog. Naturbad im Stadtgarten weitere Varianten erst in der Sitzung eingesehen werden. Ein sorgsames Abwägen im Vorfeld ist damit fast unmöglich.
Für die Grünen bedeutet diese Vorgehensweise eine Forstsetzung der Nacht - und Nebel - Schließung des Stadtgartenbades.
Die vom städtischen Beigeordneten Heyer vorgelegten Zahlen sind offensichtlich geschönt, unvollständig und politisch berechnet.
Nicht veranschlagt in den von der Geschäftsführung vorgelegten Zahlen sind die Abrisskosten von über 400.000 Euro, die Renovierungskosten für Umkleide – und Duschbereich sowie die umfangreichen Sicherungsmaßnahmen bspw. gegen Vandalismus, die ein solches Bad nötig macht.
Insgesamt gesehen kommen die realen Kosten aufaddiert, den Kosten für eine Sanierung des Stadtgartenbades nahe. Die finanztechnische Salamitaktik ist erklärbar: Noch Mitte 2007 waren die Kosten für das Naturbad mit 2,7 Millionen beziffert worden – zu peinlich für die Große Koalition, war dies doch genau der Betrag der für eine Sanierung des alten Bades hätte aufgewendet werden müssen.
Dass das so genannte Naturbad in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet werden soll, dass dabei ein erheblicher Teil des alten Baumbestandes gefällt werden muss, verschweigt der städtische Umweltdezernent Heyer geflissentlich. Die so genannten ökologischen Folgekosten bleiben (wie stets) unerwähnt.
Gänzlich verschwiegen wird auch die fehlende Bedarfsanalyse für das Projekt. Zwar musste die Stadtverwaltung Mitte letzten Jahres zugeben, dass Saarlouis (wie von Stadtgartenbadbefürwortern immer behauptet) drei Bäder braucht. Ob als drittes Bad jedoch ein sog. Naturbad auf Akzeptanz stößt, steht dahin.
Für die Grünen ist das aus der Erklärungsnot geborene Projekt ein ökologisch dekorierter Einstieg in den Rummelplatz Stadtgarten. Die Aufhebung des Landschaftsschutzstatus` dient lediglich zur Vorbereitung von Schifffahrtsrummel, Hotelanlagenbau und touristischer Vermarktung des Erholungsraums Stadtgarten. Bleibt die Frage, was eigentlich die Saarlouiser Bürgerinnen und Bürger von einem solchen Projekt haben?“
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Grüne befürchten Geschäfte-Sterben
04.09.2008
Grüne
fordern Aktionsbündnis gegen das Outletcenter
Vom Outletcenter Wadgassen gehen erhebliche
Gefahren für den Mittelstand und für die Region selbst aus.
Hierzu der Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen, Gabriel
Mahren:
„Die Entscheidung des Landkreises ist ein
Schlag ins Kontor. An erster Stelle zu kritisieren ist jedoch der
saarländische Umweltministers Mörsdorf, der als Chef der
Landesplanung das für mittelständische Unternehmen ruinöse
Vorhaben vorangetrieben hat. Offensichtlich gehört Mörsdorf
zu den Politikern, die sich mit Planungsfolgeabschätzungen nicht
lange aufhalten.
Fast 40 % der Arbeitsplätze im deutschen
Einzelhandel sind in den vergangenen 15 Jahren vor allem durch die
Errichtung von Mega - Einkaufszentren verschwunden. Ob sich die
regionale Bilanzierung der erhofften Gewerbesteuer rechnet
kann mit Fug und Recht bezweifelt werden. In der Regel werden die
Steuermehreinnahmen einer Standortgemeinde durch Insolvenzen
kleinerer und mittlerer Unternehmen im eigenen Ort oder in den
Nachbargemeinden negativ kompensiert.
Die Grünen fordern Politik und
mittelständische Wirtschaft auf, sich mit aller Kraft gegen die
Mega Zentren Wadgassen und Ensdorf zu wehren. Die Zerschlagung der
mittelständischen Strukturen in unseren Städten und
Gemeinden führen zwangsläufig zu mehr Leerstand, Verödung
und zum Wegfall lebensnotwendiger Versorgungseinrichtungen.
Betroffen werden nicht nur der Einzelhandel und
der Gastronomiebereich in Saarlouis. Auch viele kleine Dienstleister
werden durch Outlets und Megasupermärkte in ihrer Existenz
massiv gefährdet.
Jetzt müssen die Gewerbeverbände
mobil machen und zusammen mit der Politik die Bürgerinnen und
Bürger informieren. Wir schlagen deshalb ein Aktionsbündnis
von Parteien, Verwaltungen und Gewerbeverbänden, das sich den
Plänen von Mörsdorf und der Investorengruppe deutlich
entgegenstellt.“
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Aufwertung der Ortskerne
17.07.2008
Grüne fordern
Förderprogramme auch für die Stadtteile
Die Ortskerne der Saarlouiser Stadtteile
bedürfen dringend einer Aufwertung. Es fehlen
Einkaufsmöglichkeiten, soziale Infrastruktur wie Jugend –
und Seniorentreffs. Stattdessen gibt es Autoverkehr satt,
Lärmbelästigung und eine Stadtpolitik die sich fast
ausschließlich mit übergeordneten Marketingfragen
beschäftigt. Gabriel Mahren:
„Auch in Saarlouis und insbesondere in
seinen Stadteilen geht immer mehr soziale aber auch gewerbliche
Infrastruktur verloren. Mit der Zentralisierung und Verlagerung des
Einzelhandels auf die Grüne Wiese fehlen insbesondere in den
Saarlouiser Stadteilen die notwendigen Einkaufsmöglichkeiten und
Dienstleistungseinrichtungen für die Bevölkerung. Die
Grünen sehen dabei, auch vor dem Hintergrund der demografischen
Entwicklung u. a. folgende Problemsituationen:
-
Die Grundversorgung vor Ort ist schon jetzt in
mehreren Fällen nicht mehr
-
gewährleistet.
-
Weniger mobile Menschen, insbesondere Ältere,
sind von Dienstleistung und Handel weitgehend abgeschnitten.
- Die
Ortskerne verlieren weiter an Attraktivität und drohen reinen zu
Durchfahrtszonen verkommen
Die Grünen fordern die Stadtverwaltung
auf, ihre Aktivitäten nicht nur auf die Innenstadt zu
beschränken, sondern spezielle Förderprogramme für die
Stadtteile aufzulegen. Ähnlich wie in anderen Städten
können hier Ansiedlungsanreize, etwa in Form von Mietzuschüssen,
oder aber auch Sanierungs- und Renovierungshilfen erfolgen. Die
städtische Wirtschaftsförderung kann auch bei der
Initiierung gemeinsamer Werbe – und Marketingstrategien
behilflich sein.
Grundsätzlich zu begrüßen wäre
auch die Ausschreibung eines prämierten Ideenwettbewerbes für
die Stadtteile, bspw. zum Thema Ortskerngestaltung bzw.
-aufwertung. Ein solcher Wettbewerb sollte sich vor allem an die
Ortsinteressenvereine, aber auch an Selbständige, Handel und
Gewerbe richten.
Gleichzeitig kritisieren die Grünen die
weitgehende Untätigkeit der Großen Koalition. Anstatt sich
ausschließlich mit übergeordneten z. T. globalen
Marketingfragen zu beschäftigen, sollte sie sich intensiver mit
den Problemen in den Stadtteilen beschäftigen. Weder Lärmschutz,
noch Verkehrsberuhigung, noch Fahrradwegebau stehen auf deren
Prioritätenliste. Auch das sind Beiträge zur Aufwertung von
Ortskernen und Geschäftslagen.“
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Presse
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10.02.2010
Plenarsitzung des saarländischen Landtages
» anzeigen
09.02.2010
Einladung zum Politischen Aschermittwoch
» anzeigen
09.02.2010
Kinderarmut wirksam bekämpfen
» anzeigen
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